presse

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cna

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Den 8. Oktober dëst Joer ware Vertrieder vum CNA (Centre National de l‘Audiovisuel) op Visite an den Ateliers Kräizbierg.
De Schwéierpunkt loung hei kloer op dem Virstelle vum Atelier Multimedia.
Éischt Kontakter zwëschen dem Fachpersonal aus dësem Atelier matt deem vum CNA hu rezent stattfonnt, a schnell war d‘Interessi Ee vis-à-vis vum Aneren do.
Et gouf sech, am Kader vun dëser Visite, vill ausgetosch iwwert Erfahrungen am Beräich vum Digitaliséiere vun analoge Medien (Film an Toun), den Ëmgang matt dëse Medien, an och iwwert d‘Material dat dofir néideg ass.

Enger flotter Zesummenaarbecht steet näischt am Wee, an och d‘Ateliers Kräizbierg sinn elo gerüst fir kënnen en Deel bäizedroen zum Erhale vun historesch wäertvollem Bildan Tounmaterial.

 

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BlanContact


header BlanContact2016

Et le jour prend forme sous mon regard

Dans le cadre du projet blanContact

 Création de danse côtoyée de musique et de mots, avec la participation d’artistes professionnels et de danseurs amateurs avec et sans handicap physique.

BlanContact est un projet artistique où se croisent artistes professionnels et danseurs amateurs, dont certains sont en situation d’handicap, sous la conduite chorégra-phique d’Annick Pütz et Thierry Raymond.

Le projet blanContact est réalisé par le Mierscher Kulturhaus et la Fondation Kräizbierg depuis 2007.

Pour cette création, danseurs, musiciens, auteur, chanteuse-comédienne tissent un univers de rencontres singulières en simplicité,
fragilité, force et légèreté. Avec la participation d‘un danseur invité du collectif DADOFONIC.

Vendredi 19.02.2016 | 20:00
Samedi 20.02.2016 | 20:00
Dimanche 21.02.2016 | 17:00

Au Grand Théâtre Mercredi 24.02.16 | 20:00

www.kulturhaus.lu

© collectif DADOFONIC, E. Andrawis, Mierscher Kulturhaus

 

pabst

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Mir sin ganz houfreg an geeiert, dass den Här Bettel, eisen Premier, direkt un eisen
Konschtprojet „Kunst kennt keine Grenzen“, geduecht huet, ewei hien en Kaddo
gesicht huet fir mat op Roum bei den Pobst Franziskus ze huelen.

kb info christiane

Christiane Gorges ist am 22.10.1969 in Luxemburg geboren. Seit ihrer Geburt ist sie Tetraplegiekerin, deswegen kann sie die Bewegungen der Arme und Beine nicht koordinieren. Sie ist auf ständige Unterstützung bei allen Tätigkeiten im Alltag angewiesen.

Sie hat eine Schule für beeinträchtigte Menschen besucht und nach Ende der schulischen Ausbildung, zog sie ins Foyer Pietert in Grevenmacher, wo sie heute immer noch wohnt. In dieser Einrichtung, die Teil der Fondation Kräizbierg ist, wird Christiane in allen Lebensbereichen unterstützt. Hier bekommt sie die Pflege, medizinische, pädagogische und therapeutische Begleitung, die sie ständig braucht.

Fondationsübergreifend und auch in diesem Haus gibt es ein Kunstprojekt, das sich „Kunst kennt keine Grenzen“ nennt. Die Besonderheit hierbei ist, dass Betreuer die beeinträchtigten Menschen unterstützen, mit ihren eingeschränkten Möglichkeiten, Bilder zu malen. Jeder nach seinen Vorstellungen, jeder auf seine eigene Art und Weise.  

Christiane Gorges kann keinen Pinsel halten, jedoch mit Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand kann sie die Farbe auf der Leinwand verteilen. Da sie nicht sprechen kann, bietet die Malerei ihr die Möglichkeit, mit ihren Bildern zu kommunizieren. Zudem ist es für viele beeinträchtigte Menschen eine Chance, selbst etwas zu erschaffen. Durch Ausstellungen und Verkauf der Bilder erfahren sie eine Wertschätzung und somit auch Anerkennung gerade von aussenstehenden Menschen. Und somit können sie sich vielleicht als ein mehr respektierter und anerkannter Teil der heutigen Gesellschaft fühlen.

Special Olympics in L.A. - Spannung pur im Boccia


Olympics

© Foto: RTL.lu


Zwei Tage vor Ablauf der Wettbewerbe in Los Angeles bei den Weltspielen von Special Olympics hat die luxemburgische Delegation bereits 13 Mal Edelmetall auf seinem Konto.

Recht spannend ging es im Einzelwettbewerb im Boccia zu. Die beiden luxemburgischen Teilnehmerinnen waren der zweithöchsten Spielgruppe zugeteilt worden. Mit zwei Erfolgen hatte sich Claudine Koch sofort fürs Finale empfohlen. Annouck Frédéric musste jedoch über die Trostrunde, wo sie sich mit 11:5 für das zweite nationale Aufeinandertreffen qualifizierte. Im diesem direkten Vergleich behielt Frédéric mit einem deutlichen 12:0 die Oberhand. Da nach dem Prinzip der doppelten Elimination gespielt wurde, musste ein drittes Spiel unter den Luxemburgerinnen herhalten. Auch hier lag der Vorteil bei Frédéric, welche somit Gold vor der Teamgefährtin gewann. © Text: RTL.lu


Claudine Koch arbeitet seit Januar 2003 in den Werkstätten des Kräizbierg.
Wir gratulieren ihr herzlichst für diese Leistung und wünschen noch viele weitere sportliche Erfolge.


 


 Advents moart

Och dëst Joer nees organiséieren d'Ateliers Kräizbierg e groussen Adventsmoart iwwert 2 Deeg. An, a ronderëm d'Zär um Site vum Kräizbierg ginn nees, niewent Adventskränz an Dännebeem, och vill flott an handgemaachten Artikel aus eegener Produktioun verkaf. Sécherlech fannt dir hei och flott Kaddo'en fir Persounen déi iech Léif sinn.

 

 

 


Adventsmoart 2015 05

Adventsmoart 2015 06

30fol

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30 Jahre besteht unsere Einrichtung Foyer Lankhelzerweiher nun. Das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner wird ebenfalls seit 30 Jahren von der Amicale Lankhelzerweiher ideell und materiell freundschaftlich begleitet.

Aus diesem Anlass haben wir am 30.09.2015 ein gemeinsames Geburtstagsfest organisiert, das auf dem Parkplatz hinter dem Haus gefeiert wurde.
Zu diesem Ehrentag haben wir viele Gäste begrüßen dürfen, die Familienministerin, Frau Cahen, den Präsidenten des Verwaltungsrates der Fondation Kräizbierg, Herrn Grethen, den Präsidenten der Amicale Herrn Matheis, die Vertreter der Gemeinde Esch/Alzette Herrn Tonnar und Herrn Codello, die Direktion und die Verantwortlichen der Fondation Kräizbierg, viele Eltern und Angehörige, ehemalige Bewohner, Nachbarn aus dem Viertel, sowie Freunde des Hauses.

Die Ministerin, Frau Cahen, der Präsident des Verwaltungsrates, Herr Grethen sowie der Präsident der Amicale, Herr Matheis haben in ihren Ansprachen die Wichtigkeit der Arbeit der Wohneinrichtung zum Ausdruck gebracht.

Die Amicale Lankhelzerweiher hat für Essen, Getränke und gute Musik gesorgt. Die Bewohner hatten einen kleinen Showroom eingerichtet.
Hier konnte man alte Fotos ansehen und Kunstwerke, die im Haus entstanden sind, bewundern und erwerben.
Die Bewohner und die Mitarbeiter des Foyer Lankhelzerweiher haben mit den Gästen zusammen frohe Stunden bei sonnigem Wetter verbracht, wobei man sich Anekdoten und Geschichten aus den vergangenen 30 Jahren im Wohnheim erzählt.

Allen, die zum guten Gelingen unseres Festes beigetragen haben, sagen wir ein herzliches Dankeschön.
Das Foyer Lankhelzerweiher ist ein Ort des gemeinschaftlichen Lebens von Menschen mit einer körperlichen Behinderung, eingebettet in ein soziales Umfeld der Gemeinde Esch-Lallange.
Wir wünschen dem Haus sowie ähnlichen Einrichtungen im Land, dass diese auch in Zukunft zur Realität unseres gesellschaftlichen Lebens gehören.

 

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Special Olympics World Games in Los Angeles

Spannung pur im Boccia

Zwei Tage vor Ablauf der Wettbewerbe in Los Angeles bei den Weltspielen von Special Olympics hat die luxemburgische Delegation bereits 13 Mal Edelmetall auf seinem Konto.

Am Donnerstag haben die Leichtathleten, die Schwimmer und die Boccia-Spielerinnen einen großen Beitrag zu diesem Ergebnis geleistet. Die Mittelstreckenläufer waren Frühaufsteher. Über 3000 Meter lieferten sowohl Eike Schröder als auch Ronny Kontz eine hervorragende Leistung ab und verbesserten wesentlich ihre Zeiten vom Beginn der Woche. Ganz regelmäßig drehten beide Läufer, welche auch am Samstag im Halbmarathon im Einsatz sein werden, ihre Runden im USC Loker Stadium. Am Ende verpasste Schröder (11‘’05) nur knapp einen Podiumsplatz in seiner Gruppe, derweil Kontz (12‘’38) den Silberrang erreichte. Auch am Nachmittag konnten die Leichtathleten feiern. Zuerst gewann Danielle Scheer Silber über 50 Meter, ehe Laurent Praus über die gleiche Strecke die Goldmedaille sicherte. Gegenüber vom Leichtathletikstadium waren die Schwimmer ebenfalls erfolgreich. So gewannen Christiane Schlesser (25 Meter Rücken) und Laurent Blitgen (50 Meter Freistil) jeweils Bronze. Für Mario Harpes stand ein siebter Platz im 50 Meter Freistil zu Buche. Die Fussballer waren auch China mit 0:3 unterlegen, während die Basketballer, vor ihren letzten zwei Partien, einen freien Tag hatten. Im Tennis unterlag Jeff Lazzarini dem Monegassen Di Maria klar mit 0:4 und 0:4. Im Doppel zusammen mit Kelly Toex gewann er allerdings Bronze.

Recht spannend ging es im Einzelwettbewerb im Boccia zu. Die beiden luxemburgischen Teilnehmerinnen waren der zweithöchsten Spielgruppe zugeteilt worden. Mit zwei Erfolgen hatte sich Claudine Koch sofort fürs Finale empfohlen. Annouck Frédéric musste jedoch über die Trostrunde, wo sie sich mit 11:5 für das zweite nationale Aufeinandertreffen qualifizierte. Im diesem direkten Vergleich behielt Frédéric mit einem deutlichen 12:0 die Oberhand. Da nach dem Prinzip der doppelten Elimination gespielt wurde, musste ein drittes Spiel unter den Luxemburgerinnen herhalten. Auch hier lag der Vorteil bei Frédéric, welche somit Gold vor der Teamgefährtin gewann. Bis zum Ende der Weltspiele hofft das Team Luxemburg noch die eine oder andere Medaille zu ergattern.

>> RTL.lu Link

Visite de la Commune de Dudelange aux Ateliers Kräizbierg


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M. John Schummer, Directeur Général / M. Dan Biancalana, Bourgmestre de Dudelange
M. Loris Spina, 2e échevin Dudelange / Mme Carole Theisen, Directrice (de gauche à droite)


Ce mercredi 22 juillet 2015, la Commune de Dudelange a rendu visite aux Ateliers Kräizbierg.

Monsieur le Bourgmestre, Dan Biancalana, et son 2e échevin, M. Loris Spina ont pu avoir un aperçu de la grande palette de produits et services que les Ateliers Kräizbierg offrent.

La direction a également profité de l'occasion pour informer les représentants de la Commune de Dudelange de l'avancée du projet de construction de nouveaux ateliers sur le site Kräizbierg.

 

eu presidence

 

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Dëst war dann och d’Iwwerschrëft vun engem Reportage op RTL Télé Lëtzebuerg.
An desem Reportage ass et drëms gaangen, dat dei politesch Delegatiounen, dei während der Presidence op Lëtzebuerg kommen, een klengen Kaddo kreien.

Dëse klenge Kaddo war eng grouss Erausfuerderung fir d’Ateliers Kräizbierg. Ronn 45.000 lénge Fairtrade-Kierf huet et gegöllt ze bedrécken an ze bestécken.
Schon fréi am Joer war et kloer: net nëmmen den logisteschen Opwand war grouss, mée och gouf Méinten laang an eisen Atelier’en fläisseg drun geschafft, fir déi lëscht Liwwerung, am September vun dësem Joer, matt Zäiten eraus konnt goen.

Haut kënne mir zréckblécken an houfreg drop sinn, dass Dank dem groussen Engagement vun all énzelnen deen matt un dëser Bestellung geschafft huet, an och Dank dem Vertrauen, an der flotter Zesummenaarbecht matt de Vertrieder vum
Ministère des Affaires étrangères et européennes, dës Erausfuerderung méi wéi zefriddestellend gemeeschtert konnt gin.

 

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rtl michele

Young Artists 04

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Noch bis Dezember findet im Escher « Point info jeunes » die Kunstausstellung « Young Artists Kunst kennt keine Grenzen » statt. Gezeigt werden Werke von jungen luxemburgischen Kunststudenten des PIJ sowie von Menschen mit Behinderung aus der « Fondation Kräizbierg ».

Besonders betont wird dabei die Integration der körperlich behinderten Menschen in das Kunstleben.
Ausgestellt werden über 600 Gemälde unterschiedlichster Dimensionen und Stile der jungen Künstler Frank Daubenfeld, Julien Hübsch, Loredana Barbaro, Nora Back, Margarita Omar und Lisa Elsen sowie der Kräizbierg -Bewohner Marc Celina, Jean-Paul Krack, Kevin Remuges und einiger Künstlergruppen der Kräizbierg-Wohnstrukturen Pietert, Cerisaie und Schoumansbongert.
Seitens der « Fondation Kräizbierg » werden für Mitbewohner schon seit 2007 Kunstateliers und zugehörige Ausstellungen unter dem Namen « Kunst kennt keine Grenzen» veranstaltet. Laut Martina Haasenritter von der « Fondation Kräizbierg » ist dies
« eine gute Möglichkeit, einen Menschen mit Behinderung nicht mit seinen Defiziten zu sehen, sondern mit dem, was er an besonderen Kompetenzen hat ».
Die öffentliche Schau der Bilder, sowie die meist sehr positive Resonanz steigerten die Motivation und das Selbstwertgefühl der Künstler enorm. Somit wurde der Umgang mit Farbe und Leinwand ein wichtiger Schwerpunkt in den pädagogischen und therapeutischen Aktivitäten der Wohnstrukturen.

Am 20. August und am 10. September fanden im « Foyer Pieter » in Grevenmacher zudem Kunstateliers für junge Künstler zwischen 16 und 30 Jahren statt, bei denen es darum ging, in engster Zusammenarbeit mit den schwer körperlich behinderten Einwohnern der Wohstrukturen kreative Kunstobjekte zu schaffen.

Mit diesen Aktivitäten wird die Zusammenarbeit zwischen PIJ und « Fondation Kräizbierg » nochmals gestärkt. Wer sich von der künstlerischen Zusammenarbeit von jungen Studenten und Menschen mit Behinderung überzeugen möchte, kann an Wochentagen von 11.00 bis 17.00 Uhr die gemeinsame Ausstellung im PIJ in Esch besuchen:


« Point info jeunes »
10, rue du Commerce in Esch/Alzette
Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser., www.pij.lu

 Textquelle: Tageblatt

 

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