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„Neiroseg Zäiten“ der Théâterfrënn Uespelt


DOSCH Aspelt Theater 08 02 19 1 

Die Stiftung Kräizbierg bietet regelmäßig Freizeitangebote an die Bewohner unserer Wohnstrukturen an, welche im Sinne einer sozialen Integration und Normalisierung außerhalb unserer Strukturen stattfinden. So hatten kürzlich sechs Bewohner des Domaine Schoumannsbongert die Gelegenheit zusammen mit drei Mitarbeitern des Kräizbierg das im polyvalenten Zentrum in Aspelt aufgeführte Stück „Neiroseg
Zäiten“ der Théâterfrënn Uespelt anzusehen.

Bei dem Theaterstück handelt es sich um ein aberwitziges Rollenspiel wo alles drunter und drüber geht. Das Thema dreht um die Frage wie man einen Besuch in einer Psychiatrie empfängt, ohne dass die Besucher merken, dass sie in einer Psychiatrie sind.

Es war ein sehr gelungener Abend bei dem die Bewohner des Domaine Schoumannsbongert voll auf ihre Kosten kamen und selbstverständlich viel zu lachen hatten.

Neue Werkstatt auf Kräizbierg : Atelier « Kreativ Bréck »


Die Notwendigkeitkreativ rund01

Der Kräizbierg setzt sich seit seiner Gründung im Jahre 1977 dafür ein, dass auch Menschen mit schweren Beeinträchtigungen weitest möglich in die Behindertenwerkstätten eingegliedert werden können. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist, dass in den Werkstätten die für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen wurden und kontinuierlich ausgebaut werden.
In den Behindertenwerkstätten der Genossenschaft „Ateliers Kräizbierg“ welche seit 1983 in Düdelingen funktionieren, arbeiten zurzeit 114 behinderte Arbeitnehmer in folgenden Werkstätten:

Offset Druck • Siebdruck • Textildruck • Tamponage Druck 
• Multimedia • Maschinenstickerei • Töpferei 
• Dienstleistungen • Gärtnerei • Buchhaltung

Der größte Teil dieser Werkstätten ist ausschließlich von Aufträgen aus der freien Marktwirtschaft abhängig. Daher unterscheiden sich die Werkstätten des Kräizbierg, in ihrer Grundausrichtung, auch nicht von vergleichbaren Betrieben im nicht beschützten Umfeld unserer Ökonomie.

Die Ausnahmen bilden die Töpferei und in gewissem Masse auch die Gärtnerei, welche ihre Warenproduktion ausschließlich am Markt orientieren. Der Verkauf ihrer Produkte findet dann allerdings direkt an externe Kunden statt, zu denen auch viele unserer Leser gehören. Die Buchhaltung hingegen bietet ihre Dienstleistungen sowohl der Stiftung als auch der Genossenschaft an und ist ein integrierter Bestandteil des Verwaltungsapparats des Kräizbierg.

Die anderen Werkstätten sind abhängig von Aufträgen von Privatkunden oder Gesellschaften und Firmen des privaten und öffentlichen Sektors. Diese Aufträge sind nur sehr bedingt steuerbar und stellen damit die Werkstätten vor ein immer wiederkehrendes Problem: das der sinnvollen Integration unserer Mitarbeiter mit schwerer und mehrfacher Behinderung in einen produktiven Arbeitsprozess.

Diese Integration muss den individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen des Mitarbeiters angepasst sein und es ihm ermöglichen in einem strukturierten Arbeitsprozess integriert zu werden. Je nach Auftragslage ist das allerdings nicht immer optimal, oder gar nicht möglich.
Der Gesetzgeber verpflichtet – zu Recht – die Betreiber von Behindertenwerkstätten dazu, den behinderten Arbeitnehmer in die Lage zu versetzen in einer wirtschaftlichen Produktionseinheit einer beruflichen Aktivität nachgehen zu können, welche seinen Möglichkeiten und Bedürfnissen angepasst ist. Um dieser Notwendigkeit noch besser Folge zu leisten wird ab dem 1. Mai 2019 die neue Werkstatt Atelier „Kreativ Bréck“ auf Kräizbierg ihren Betrieb aufnehmen.

Das Konzept

Ziel dieser neuen Werkstätte ist es, jenen behinderten Mitarbeitern, welche im Rahmen der täglichen Produktion in den anderen Werkstätten nicht eingesetzt werden können, eine Ausgleichsbeschäftigung zu bieten, welche ihren Fähigkeiten entspricht und sie ganzheitlich fördert. Die Produkte, die hergestellt werden, müssen, im weitesten Sinne des Wortes, wirtschaftlich verwertbar sein und somit auch zur Umsatzsteigerung der Genossenschaft beitragen.

Zudem können hier auch behinderte Mitarbeiter, welche, auf Grund ihres Alters oder dem Schweregrad ihrer Behinderung, punktuell eine begrenzte Auszeit aus den anderen Werkstätten benötigen, einer sinnvollen, ihnen angepasster, produktiver Beschäftigung nachgehen.
Es werden somit keine Mitarbeiter dauerhaft dem Atelier „Kreativ Bréck“ zugeordnet. Diese Mitarbeiter haben ihre eigentliche Arbeitsstelle in den anderen Werkstattteilen mit Auftragsarbeiten. Falls diese aber mit der dortigen Auftragssituation nicht mithalten können, erhalten sie die Chance zeitweise im Atelier „Kreativ Bréck“ Arbeiten zu leisten, die ihrem Können entsprechen. Sie bleiben aber in ihrer „Ursprungs“ – Werkstätte und deren Produktionsprozess integriert. Wer zu welcher Zeit in der Werkstatt aufgenommen wird, wird prinzipiell wöchentlich, an Hand der jeweiligen Auftragslage in den anderen Werkstätten, definiert.

kreativ rund02Innerhalb des Atelier „Kreativ Bréck“ können durchschnittlich zwölf behinderte Mitarbeiter ihren individuell angepassten Projekten nachgehen. Sie werden von zwei nicht behinderten Mitarbeitern betreut.
Das Konzept der Werkstätte sieht eine aktive Einbeziehung der behinderten Mitarbeiter in das Erarbeiten der Projekte, sowie der individuell strukturierten Förder- und Arbeitsplanung vor. Im Gegensatz zu den anderen Werkstätten entsteht kein zeitlicher Druck durch Auftragsabgabetermine. Es geht darum zu gewähren, dass die Mitarbeiter nach ihren eigenen zeitlichen, motorischen und geistigen Fähigkeiten arbeiten können. Da exklusiv Produkte hergestellt werden sollen, die verkauft werden, bekommen die Mitarbeiter die Anerkennung, die jeder Mensch durch seine Arbeitsleistung benötigt. Arbeit, Selbstverwirklichung, schöpferisches Tun, Entwicklung der persönlichen Fähigkeiten, Geltung und Anerkennung sind die Leitmotive des Atelier „Kreativ Bréck“. Der einzelne Mensch mit Behinderung steht mit seinen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt.

 

Die Produkte

Die Produktion ist vielseitig orientiert und trägt auch der Notwendigkeit nach Synergien mit den anderen Werkstätten (vor allem Gärtnerei und Töpferei) Rechnung. Die Produktpalette reicht bspw. von Postkarten, über Mosaike, Holzarbeiten, Pappmaschee, Büttenpapier, Bilder, Kork- und Filzuntersetzer, bis hin zur Produktion von Textilpuppen und Lampen usw.
Auch sollen in der Werkstätte längerfristige Kunstaktivitäten stattfinden. Hierzu gehören Kunstausstellungen, die entweder von den Werkstätten selbst initiiert werden, oder in Zusammenarbeit mit der Schule oder den Wohnstrukturen organisiert werden. Auch eine Zusammenarbeit mit anderen Kunstwerkstätten soll gefördert werden.
Des Weiteren wird eine Synergie mit dem Projekt „BlanContact“ der Stiftung Kräizbierg und dem „Mierscher Kulturhaus“ angestrebt, sowie eine Beteiligung des Atelier „Kreativ Bréck“ am Projekt „Kunst kennt keine Grenzen“.
Zudem bietet die neue Werkstätte, welche in den Räumlichkeiten des Verkaufslokals „Bréck“ eingerichtet wird, ganzjährlich die gesamte Produktpalette der Werkstätten des Kräizbierg zum Verkauf an. Auch können unsere Kunden hier, wie bisher, weitere Informationen zu sämtlichen Werkstätten erhalten.

Der Verkauf

Neben dem ganzjährlichen Verkauf im Atelier „Kreativ Bréck“ selbst, werden die Produkte dieser Werkstätte vor allem anlässlich unseres Osterbasars, dem Tag der offenen Tür der Werkstätten, dem Herbstbasar, dem Adventsmarkt und dem traditionellen „Bréckefest“ angeboten.
Desweiteren plant der Kräizbierg zurzeit eine Beteiligung an der Internet Verkaufsplattform „Lëtzshop“.

kreativ unten

KB-News: restons en contact !


Jeannot Feb2019Afin de rendre compte en toute transparence et d’optimiser da- vantage le flux d’informations sur nos activités diverses, le groupe Kräizbierg a décidé de créer, à côté du « kräizbierg info », un moyen de communication supplémentaire : le « KB-News ». Le nouveau format paraîtra quatre fois par année et est destiné exclusivement à notre communauté croissante de donateurs et de clients fidèles des deux entités juridiques, la Fondation et la société coopérative Kräizbierg.

La charte du « KB-News » a été entièrement conçue par les collaborateurs du Kräizbierg. Un groupe de travail interne regroupant des collaborateurs et des membres de la direc- tion, fait fonction de comité rédactionnel.

Les différentes parutions se feront en hiver, printemps, été et automne. Les couleurs dédiées à ces éditions s’orientent aux cou- leurs de l’arc en ciel, logo du groupe Kräiz- bierg : bleu (hiver), vert (printemps), orange (été) et rouge (automne). Par référence aux bandes dessinées, sa mise en page se caractérise d’abord par une bulle dans la couleur de la saison de publication. Le « KB-News » est ensuite précédé par un symbole très à la mode de la commu- nication moderne : le « hashtag » qui sert à relier des thèmes de toutes sortes.

L’objectif prioritaire du « KB-News » est de tenir in- formé nos amis lecteurs des activités qui se font ré- gulièrement dans l’ensemble de nos institutions, que ce soit dans le domaine du logement, de la formation professionnelle, du travail ou dans les services théra- peutiques. Nous profiterons également pour inviter nos amis aux multiples manifestations que nous orga- niserons au fil de l’année.

 


En Schéck fir d’Fondation Kräizbierg vun der Leidelenger Musek


 

Am Kader vun der Generalversammlung vun der Leidelenger Musek huet d’Madame Stéphanie Monteiro, Chargée de la Direktio vun den Ateliers Kräizbierg en Schéck vun 1.350€ iwwerreecht kritt.
Dësen Betrag ass d ‘Resultat vum Wanter Concert deen den 22 Dezember 2018 stattfonnt huet an wou den Här Tom Wagner,Direkter vun der Fondation Kräizbierg, eis Institutioun an Aktivitéiten virgestallt huet.

D ‘Stephanie Monteiro huet dem ganzen Comité en grousse Merci gesot an huet wësse gelooss dass dëse Betrag gudd kann gebraucht ginn fir zukënfteg Investitiounen vun der Fondation Kräizbierg fir die behënnert Leit an der Wunnstrukturen liewen.

„Berdorfer Laf a.s.b.l.“ überreichen Scheck an Stiftung Kräizbierg


20190204 remise de don Berdorfer Laf

Im Rahmen der jährlichen Generalversammlung der A.S.B.L. Berdorfer Laf konnte der Präsident Bob Nilles einen Scheck in Höhe von 1.000 Euros an Stéphanie Monteiro, Direktionsbeauftragte der Ateliers Kräizbierg in Düdelingen überreichen.

Saint Nicolas

Saint Nicolas à la Fondation Kräizbierg


nicolas

C’est 2 jour en avance, que le Saint Nicolas, accompagné du Père fouettard, ont surpris tout le personnel des Ateliers Kräizbierg s.c., ainsi que les usagers du Service de Formation et du Centre d’accueil de jour Kräizbierg, avec leur visite traditionnelle.

Ces hauts personnages ne sont pas venus les mains vides, mais ont distribué des bonhommes à chacun.

L’enthousiasme a été grand et leur retour l’année prochaine est attendu avec impatience.

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„GDL Security S.à.r.l.“ überreichen Scheck an Stiftung Kräizbierg


 don GDL Security photo

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnte der Geschäftsführer der „GDL Security S.à.r.l.“ Ardian Paçarada einen Scheck in Höhe von 750 Euros an Tom Wagner, Direktor der Stiftung Kräizbierg in Düdelingen überreichen.

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