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„De Leederwon“, therapeutische Freizeitgestaltung mit den Bewohnern des Domaine Schoumansbongert
Eines der mannigfaltigen Ziele der Stiftung Kräizbierg ist es, insbesondere innerhalb ihrer Wohnstrukturen, dauerhafte Freizeitaktivitäten anzubieten welche speziell auf die Bedürfnisse von schwerst- oder auch mehrfachbehinderten Bewohnern angepasst sind. Ein schönes Beispiel stellt das seit 2015 laufende Angebot des Domaine Schoumansbongert aus Frisingen dar, welches zusammen mit der Vereinigung „De Leederwon“ aus Betzdorf organisiert wird.
„De Leederwon“ asbl wurde 2008 in Betzdorf von Peter Aendekerk gegründet. Das Konzept beruht auf einer in den 1980-ger Jahren in den Niederlanden entwickelten Methode, welche es Menschen die nicht mehr auf einem Pferd sitzen können, ermöglicht dennoch zu reiten, das sogenannte „Huifbedrijden“.
„De Leederwon“ besteht aus einem Rahmen an dem drei Räder befestigt sind. Zwei Pferde stehen in diesem Rahmen, während über ihnen ein Tuch spannt, welches mit Hilfe von Lederriemen befestigt ist. Eine Person kann auf dem Tuch positioniert werden und es ihr somit ermöglichen auf dem Rücken der Tiere zu liegen. Die Pferde werden im Schritt auf ebenem Gelände gefahren wobei der Körper der Person dreidimensional bewegt wird.
Sinn und Zweck dieser Methode ist es vordergründig einen Wohlfühleffekt zu erzeugen und gleichzeitig die Möglichkeit zu bieten mit den Tieren in Kontakt zu sein. „De Leederwon“ hat ausgesprochen positive, emotionale Auswirkungen auf den Menschen. Die Bewegungen der Pferde wirken beruhigend und entspannend. Das Konzept ist zudem optimal ausgerichtet auf Menschen mit schweren Behinderungen.
Die Mitarbeiter des Domaine Schoumansbongert haben vorrangig Bewohner die an einer „normalen“ Reittherapie nicht mehr teilnehmen können in das Angebot einbezogen. Bei den angesprochenen Behinderungen handelt es sich unter anderem um Tetraplegiker, Spastiker oder Personen mit starken Verkrampfungen sowie auch Menschen mit „Chorea Huntington“, also mit unkoordinierten Bewegungen bei gleichzeitigem schlaffem Muskeltonus.
Durch den Bewegungsrythmus der Pferde werden zahlreiche Körperfunktionen angeregt. So werden z.B. Muskelverspannungen, Verkrampfungen und Sekretansammlungen gelöst, die Atmung stimuliert, sowie der Kreislauf und die Durchblutung gefördert. Da der behinderte Mensch auf dem Spanntuch direkt über den Pferden liegt spürt er die Bewegung und die Wärme der beiden Pferdekörper. Es können nur Pferde gefahren werden die sehr ruhig sind und eine lange Ausbildung hinter sich haben.
Auch die Fahrer der Gesellschaft „De Leederwon“, deren Helfer und unsere eigenen sehr engagierten Mitarbeiter sind gefordert im Umgang mit Schwerstbehinderten, der Handhabung von Personenliftern, sowie den erforderlichen Techniken im Hinblick auf die Liegepositionen unserer Bewohner. Die am häufigsten angewandte Position ist die Rückenlage wobei der Kopf in Richtung Pferdehals liegt und die Beine in Richtung Hinterteil des Pferdes, praktisch parallel zu den Pferden.
Die Aktivitäten finden ganzjährlich einmal pro Monat mit einer Gruppe von vier Bewohnern, sowie zweimal pro Monat individuell statt. Die Besuche sind zudem in ein ganztägliches Freizeitangebot eingebettet und beinhalten daher auch andere Tagesaktivitäten, wie z.B. ein gemeinsames Mittagessen. Während dem die Aktivitäten im Winter in einer Halle mit leisen Klängen und Melodien stattfinden, finden sie während der guten Jahreszeit auch draußen statt.
Die Bewohner des Domaine Schoumansbongert haben dieses Angebot sehr gut aufgenommen. Daher wurde es auch zum festen Bestandteil der erzieherischen und therapeutischen Aktivität der Wohnstruktur.
Das Angebot und die Zusammenarbeit mit „De Leederwon“ ist für unsere Bewohner eine echte Bereicherung auf die wir nicht mehr verzichten möchten.
Remise vun engem Don VW Caddy fier de Foyer Lankhelzerweiher

Den 28. Mäerz huet den Foyer Lankhelzerweier (FOL) en fonkelneien VW Caddy iwwerreecht kritt.
Dësen Auto, deen speziell behënnertegerecht ëmgebaut ginn ass, gouf vun dem Rotary Bascharage Kordall an mat der Ënnerstëtzung vun der Amicale Lankhelzerweiher.
La société coopérative « Ateliers Kräizbierg » a été agréée
Société d’Impact Sociétal (SIS) par le ministre Dan Kersch.

En date du 25 mars 2019 a eu lieu une assemblée générale extraordinaire de la société coopérative « Ateliers Kräizbierg » afin d’aligner ses statuts sur les dispositions de la loi modifiée du 12 décembre 2016 portant création des sociétés d’impact sociétal. Les nouveaux statuts ont été arrêtés à l’unanimité par les associés en présence du notaire de la société coopérative, Maître Blanche Moutrier.
La demande d’agrément avait déjà été déposée en date du 25 janvier 2019 sur base notamment du projet de statuts, rédigé par les responsables des « Ateliers Kräizbierg ». Le ministre du Travail, de l’Emploi et de l’économie sociale et solidaire, Dan Kersch vient d’agréer en date du 13 mars 2019 la société coopérative « Ateliers Kräizbierg » en tant que société d’impact sociétal (SIS).
De la manière, les « Ateliers Kräizbierg », agréés également comme atelier d’inclusion professionnelle, font désormais partie du domaine de l’économie sociale et solidaire. En raison du fait que le capital social de notre société est composé à 100% de parts d’impact qui ne font pas bénéficier leurs titulaires des bénéfices éventuels générés par la société, la société est exempte de l’impôt sur le revenu des collectivités, l’impôt commercial communal et l’impôt sur la fortune. S’y ajoute que les dons en espèces à des sociétés d’impact sociétal agréées sont déductibles pour les donateurs.
La nouvelle dénomination de la société sera dorénavant : société coopérative « Ateliers Kräizbierg » (SIS).
Neuer Vorsitzender der Genossenschaft Ateliers Kräizbierg, SIS

Aloyse Paulus, seit 2003 Verwaltungsratsmitglied der Stiftung Kräizbierg und der Genossenschaft „Ateliers Kräizbierg“ (SIS) wurde anlässlich der außerordentlichen Generalversammlung der Genossenschaft am 25. März 2019 einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Aloyse Paulus tritt die Nachfolge von Jeannot Berg an, welcher nunmehr zum geschäftsführenden Verwaltungsratsmitglied der Genossenschaft ernannt wurde.
Aloyse Paulus, ausgebildeter Handwerker und Ingenieur, arbeitete als Professor an der staatlichen Handwerkerschule in Luxemburg. Vor einigen Monaten hat er seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten, eine Voraussetzung die es ihm nunmehr ermöglicht die Genossenschaft "Ateliers Kräizbierg“ (SIS) als deren Vorsitzender aktiv mitzugestalten.
Aloyse Paulus sammelte fundierte Erfahrungen in der Gestaltung sozial-ökonomischer Projekte als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Kehlen in zahlreichen Gremien.
Seine Aktivitäten sind seit mehr als dreißig Jahren eng mit dem "Kräizbierg" verbunden. Bis heute ist er Mitglied in der Elternvereinigung des Kräizbierg, der "APIA", wo er während vielen Jahren als Vorstandsmitglied, Kassierer oder Kassenrevisor aktiv war.
Außerdem präsidierte er ab 2004 bis heute das "Comité mixte" des "Kräizbierg" was ihm einen ausführlichen Einblick u.a. in den täglichen Betrieb der Genossenschaft und der Stiftung verschaffte.
Des Weiteren vertritt er die Belange rehabilitationsbedürftiger Mitmenschen im Verwaltungsrat des "Rehazenter-Lëtzebuerg".
Die Mitarbeiter der Genossenschaft freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit ihrem neuen Vorsitzenden.
„Neiroseg Zäiten“ der Théâterfrënn Uespelt
Die Stiftung Kräizbierg bietet regelmäßig Freizeitangebote an die Bewohner unserer Wohnstrukturen an, welche im Sinne einer sozialen Integration und Normalisierung außerhalb unserer Strukturen stattfinden. So hatten kürzlich sechs Bewohner des Domaine Schoumannsbongert die Gelegenheit zusammen mit drei Mitarbeitern des Kräizbierg das im polyvalenten Zentrum in Aspelt aufgeführte Stück „Neiroseg
Zäiten“ der Théâterfrënn Uespelt anzusehen.
Bei dem Theaterstück handelt es sich um ein aberwitziges Rollenspiel wo alles drunter und drüber geht. Das Thema dreht um die Frage wie man einen Besuch in einer Psychiatrie empfängt, ohne dass die Besucher merken, dass sie in einer Psychiatrie sind.
Es war ein sehr gelungener Abend bei dem die Bewohner des Domaine Schoumannsbongert voll auf ihre Kosten kamen und selbstverständlich viel zu lachen hatten.
Neue Werkstatt auf Kräizbierg : Atelier « Kreativ Bréck »
Die Notwendigkeit
Der Kräizbierg setzt sich seit seiner Gründung im Jahre 1977 dafür ein, dass auch Menschen mit schweren Beeinträchtigungen weitest möglich in die Behindertenwerkstätten eingegliedert werden können. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist, dass in den Werkstätten die für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen wurden und kontinuierlich ausgebaut werden.
In den Behindertenwerkstätten der Genossenschaft „Ateliers Kräizbierg“ welche seit 1983 in Düdelingen funktionieren, arbeiten zurzeit 114 behinderte Arbeitnehmer in folgenden Werkstätten:
Offset Druck • Siebdruck • Textildruck • Tamponage Druck • Multimedia • Maschinenstickerei • Töpferei • Dienstleistungen • Gärtnerei • Buchhaltung
Der größte Teil dieser Werkstätten ist ausschließlich von Aufträgen aus der freien Marktwirtschaft abhängig. Daher unterscheiden sich die Werkstätten des Kräizbierg, in ihrer Grundausrichtung, auch nicht von vergleichbaren Betrieben im nicht beschützten Umfeld unserer Ökonomie.
Die Ausnahmen bilden die Töpferei und in gewissem Masse auch die Gärtnerei, welche ihre Warenproduktion ausschließlich am Markt orientieren. Der Verkauf ihrer Produkte findet dann allerdings direkt an externe Kunden statt, zu denen auch viele unserer Leser gehören. Die Buchhaltung hingegen bietet ihre Dienstleistungen sowohl der Stiftung als auch der Genossenschaft an und ist ein integrierter Bestandteil des Verwaltungsapparats des Kräizbierg.
Die anderen Werkstätten sind abhängig von Aufträgen von Privatkunden oder Gesellschaften und Firmen des privaten und öffentlichen Sektors. Diese Aufträge sind nur sehr bedingt steuerbar und stellen damit die Werkstätten vor ein immer wiederkehrendes Problem: das der sinnvollen Integration unserer Mitarbeiter mit schwerer und mehrfacher Behinderung in einen produktiven Arbeitsprozess.
Diese Integration muss den individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen des Mitarbeiters angepasst sein und es ihm ermöglichen in einem strukturierten Arbeitsprozess integriert zu werden. Je nach Auftragslage ist das allerdings nicht immer optimal, oder gar nicht möglich.
Der Gesetzgeber verpflichtet – zu Recht – die Betreiber von Behindertenwerkstätten dazu, den behinderten Arbeitnehmer in die Lage zu versetzen in einer wirtschaftlichen Produktionseinheit einer beruflichen Aktivität nachgehen zu können, welche seinen Möglichkeiten und Bedürfnissen angepasst ist. Um dieser Notwendigkeit noch besser Folge zu leisten wird ab dem 1. Mai 2019 die neue Werkstatt Atelier „Kreativ Bréck“ auf Kräizbierg ihren Betrieb aufnehmen.
Das Konzept
Ziel dieser neuen Werkstätte ist es, jenen behinderten Mitarbeitern, welche im Rahmen der täglichen Produktion in den anderen Werkstätten nicht eingesetzt werden können, eine Ausgleichsbeschäftigung zu bieten, welche ihren Fähigkeiten entspricht und sie ganzheitlich fördert. Die Produkte, die hergestellt werden, müssen, im weitesten Sinne des Wortes, wirtschaftlich verwertbar sein und somit auch zur Umsatzsteigerung der Genossenschaft beitragen.
Zudem können hier auch behinderte Mitarbeiter, welche, auf Grund ihres Alters oder dem Schweregrad ihrer Behinderung, punktuell eine begrenzte Auszeit aus den anderen Werkstätten benötigen, einer sinnvollen, ihnen angepasster, produktiver Beschäftigung nachgehen.
Es werden somit keine Mitarbeiter dauerhaft dem Atelier „Kreativ Bréck“ zugeordnet. Diese Mitarbeiter haben ihre eigentliche Arbeitsstelle in den anderen Werkstattteilen mit Auftragsarbeiten. Falls diese aber mit der dortigen Auftragssituation nicht mithalten können, erhalten sie die Chance zeitweise im Atelier „Kreativ Bréck“ Arbeiten zu leisten, die ihrem Können entsprechen. Sie bleiben aber in ihrer „Ursprungs“ – Werkstätte und deren Produktionsprozess integriert. Wer zu welcher Zeit in der Werkstatt aufgenommen wird, wird prinzipiell wöchentlich, an Hand der jeweiligen Auftragslage in den anderen Werkstätten, definiert.
Innerhalb des Atelier „Kreativ Bréck“ können durchschnittlich zwölf behinderte Mitarbeiter ihren individuell angepassten Projekten nachgehen. Sie werden von zwei nicht behinderten Mitarbeitern betreut.
Das Konzept der Werkstätte sieht eine aktive Einbeziehung der behinderten Mitarbeiter in das Erarbeiten der Projekte, sowie der individuell strukturierten Förder- und Arbeitsplanung vor. Im Gegensatz zu den anderen Werkstätten entsteht kein zeitlicher Druck durch Auftragsabgabetermine. Es geht darum zu gewähren, dass die Mitarbeiter nach ihren eigenen zeitlichen, motorischen und geistigen Fähigkeiten arbeiten können. Da exklusiv Produkte hergestellt werden sollen, die verkauft werden, bekommen die Mitarbeiter die Anerkennung, die jeder Mensch durch seine Arbeitsleistung benötigt. Arbeit, Selbstverwirklichung, schöpferisches Tun, Entwicklung der persönlichen Fähigkeiten, Geltung und Anerkennung sind die Leitmotive des Atelier „Kreativ Bréck“. Der einzelne Mensch mit Behinderung steht mit seinen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt.
Die Produkte
Die Produktion ist vielseitig orientiert und trägt auch der Notwendigkeit nach Synergien mit den anderen Werkstätten (vor allem Gärtnerei und Töpferei) Rechnung. Die Produktpalette reicht bspw. von Postkarten, über Mosaike, Holzarbeiten, Pappmaschee, Büttenpapier, Bilder, Kork- und Filzuntersetzer, bis hin zur Produktion von Textilpuppen und Lampen usw.
Auch sollen in der Werkstätte längerfristige Kunstaktivitäten stattfinden. Hierzu gehören Kunstausstellungen, die entweder von den Werkstätten selbst initiiert werden, oder in Zusammenarbeit mit der Schule oder den Wohnstrukturen organisiert werden. Auch eine Zusammenarbeit mit anderen Kunstwerkstätten soll gefördert werden.
Des Weiteren wird eine Synergie mit dem Projekt „BlanContact“ der Stiftung Kräizbierg und dem „Mierscher Kulturhaus“ angestrebt, sowie eine Beteiligung des Atelier „Kreativ Bréck“ am Projekt „Kunst kennt keine Grenzen“.
Zudem bietet die neue Werkstätte, welche in den Räumlichkeiten des Verkaufslokals „Bréck“ eingerichtet wird, ganzjährlich die gesamte Produktpalette der Werkstätten des Kräizbierg zum Verkauf an. Auch können unsere Kunden hier, wie bisher, weitere Informationen zu sämtlichen Werkstätten erhalten.
Der Verkauf
Neben dem ganzjährlichen Verkauf im Atelier „Kreativ Bréck“ selbst, werden die Produkte dieser Werkstätte vor allem anlässlich unseres Osterbasars, dem Tag der offenen Tür der Werkstätten, dem Herbstbasar, dem Adventsmarkt und dem traditionellen „Bréckefest“ angeboten.
Desweiteren plant der Kräizbierg zurzeit eine Beteiligung an der Internet Verkaufsplattform „Lëtzshop“.

KB-News: restons en contact !
Afin de rendre compte en toute transparence et d’optimiser da- vantage le flux d’informations sur nos activités diverses, le groupe Kräizbierg a décidé de créer, à côté du « kräizbierg info », un moyen de communication supplémentaire : le « KB-News ». Le nouveau format paraîtra quatre fois par année et est destiné exclusivement à notre communauté croissante de donateurs et de clients fidèles des deux entités juridiques, la Fondation et la société coopérative Kräizbierg.
La charte du « KB-News » a été entièrement conçue par les collaborateurs du Kräizbierg. Un groupe de travail interne regroupant des collaborateurs et des membres de la direc- tion, fait fonction de comité rédactionnel.
Les différentes parutions se feront en hiver, printemps, été et automne. Les couleurs dédiées à ces éditions s’orientent aux cou- leurs de l’arc en ciel, logo du groupe Kräiz- bierg : bleu (hiver), vert (printemps), orange (été) et rouge (automne). Par référence aux bandes dessinées, sa mise en page se caractérise d’abord par une bulle dans la couleur de la saison de publication. Le « KB-News » est ensuite précédé par un symbole très à la mode de la commu- nication moderne : le « hashtag » qui sert à relier des thèmes de toutes sortes.
L’objectif prioritaire du « KB-News » est de tenir in- formé nos amis lecteurs des activités qui se font ré- gulièrement dans l’ensemble de nos institutions, que ce soit dans le domaine du logement, de la formation professionnelle, du travail ou dans les services théra- peutiques. Nous profiterons également pour inviter nos amis aux multiples manifestations que nous orga- niserons au fil de l’année.
En Schéck fir d’Fondation Kräizbierg vun der Leidelenger Musek

Am Kader vun der Generalversammlung vun der Leidelenger Musek huet d’Madame Stéphanie Monteiro, Chargée de la Direktio vun den Ateliers Kräizbierg en Schéck vun 1.350€ iwwerreecht kritt.
Dësen Betrag ass d ‘Resultat vum Wanter Concert deen den 22 Dezember 2018 stattfonnt huet an wou den Här Tom Wagner,Direkter vun der Fondation Kräizbierg, eis Institutioun an Aktivitéiten virgestallt huet.
D ‘Stephanie Monteiro huet dem ganzen Comité en grousse Merci gesot an huet wësse gelooss dass dëse Betrag gudd kann gebraucht ginn fir zukënfteg Investitiounen vun der Fondation Kräizbierg fir die behënnert Leit an der Wunnstrukturen liewen.
„Berdorfer Laf a.s.b.l.“ überreichen Scheck an Stiftung Kräizbierg

Im Rahmen der jährlichen Generalversammlung der A.S.B.L. Berdorfer Laf konnte der Präsident Bob Nilles einen Scheck in Höhe von 1.000 Euros an Stéphanie Monteiro, Direktionsbeauftragte der Ateliers Kräizbierg in Düdelingen überreichen.


