Fondation (6)
Delegationsmitglieder
(deutsche Version nicht verfügbar)
| Délégation Ateliers Kräizbierg s.c. sis |
Délégation Logement (à actualiser) |
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| Membres effectifs: | Fonction: | Membres effectifs: | Fonction: | ||
| Frank Haasenritter | Présidente | Patrizia Zimmermann | Présidente | ||
| Michael Ferreira | Vice-présidente | Michael Meier | Vice-présidente | ||
| Ben Muller | Secrétaire | Uli Ettelbrück | Secrétaire | ||
| Lynn Marx | Délégué égalité | Diana Kuntz | Délégué égalité | ||
| Mario Mezzapesa | Délégué sécurité | Ronny Huijnnen | Délégué sécurité | ||
| Tom Pauly | Membre | Nathalie Reischel | Membre | ||
| Ermanno Pierini | Membre | ||||
| Membres suppléant: | Membres suppléant: | ||||
| Elmedin Hasancevic | Sonja Gupta | ||||
| Lynn Marx | Daniel Gillen | ||||
| Ramon Hemmer | Sonja Kinnen | ||||
| Paolo Pellitteri | Nils Kartheiser | ||||
| Christoph Korbach | Michael Kaufmann | ||||
Geschichte

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Geschichte |
Am 18. November 1977 fand die konstituierende Versammlung der „Ligue pour l'Aide aux Infirmes Moteurs Cérébraux“ (IMC) statt. Damals ermöglichten das „Centre Médico-Pédagogique Mondorf“ und das „Institut pour Infirmes Moteurs Cérébraux“, die beide vom Staat verwaltet werden, behinderten Kindern ein schulisches Leben, das an ihre Beeinträchtigung angepasst war, aber sie boten keine Möglichkeiten für eine Berufsausbildung an. Nach der Schulzeit wurden die Kinder wieder in ihre Familie eingegliedert oder in Einrichtungen untergebracht, die ihren Bedürfnissen kaum oder gar nicht gerecht wurden. Auf der Suche nach einer Lösung für die Zukunft dieser Kinder hatten drei Personen die Idee, ein Zentrum für die berufliche Eingliederung körperlich behinderter junger Menschen zu gründen. Das waren Marcel Reimen, Direktor des „Institut pour Infirmes Moteurs Cérébraux“, Dr. Henri Metz, Facharzt für Neurologie, und Arthur Morn, Vater eines behinderten Kindes. Die Initiatoren des Projekts traten an verschiedene Persönlichkeiten heran. In Artikel 4 der Satzung der „Ligue pour l'Aide aux Infirmes Moteurs Cérébraux“, die auf der konstituierenden Versammlung vom 18. November 1977 verabschiedet wurde, ist der Zweck der Ligue wie folgt beschrieben: „Die Ligue hat den Zweck, die moralischen und materiellen Verhältnisse von Personen, die von zerebraler Kinderlähmung betroffen sind, zu verbessern, und dies auf Ebene der Prävention, der Medizin, der Erziehung, der Schulbildung, des Berufslebens und der sozialen Integration (…).“ Mit der Gründung der Ligue im November 1977 beschloss der Verwaltungsrat die sofortige Gründung eines Zentrums für berufliche Eingliederung für körperlich behinderte Personen in Dudelange. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Staat konnte die Ligue im Dezember 1978 von der ARBED den Standort Kräizbierg erwerben. Im September 1979 wurden 35 behinderte junge Menschen in ihrer neuen Schule, dem Centre Emile Mayrisch, aufgenommen. Eine Unterkunft für die Schüler wurde ebenfalls in dem Gebäude eingerichtet, über den Klassenräumen. Seitdem hat die Ligue IMC, die 1982 in „Fondation IMC Kräizbierg“ und 1994 in „Fondation Kräizbierg“ umbenannt wurde, ihre Strukturen stetig weiterentwickelt, um den Bedürfnissen von Personen mit körperlicher Behinderung Rechnung zu tragen. Die Wohnstrukturen der Fondation Kräizbierg beherbergen zurzeit 127 behinderte Personen. In der Schule werden 20 Schüler gezählt und im Tageszentrum 26 Personen. In den „Ateliers Kräizbierg“ sind 113 behinderte Arbeitnehmer beschäftigt. In der Fondation und in den Ateliers Kräizbierg sind 290 Personen angestellt. (Stand vom 07/11/2018). |
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18. November 1977 |
Gründung der a.s.b.l. „Ligue pour l'aide aux infirmes moteurs cérébraux“ unter dem Vorsitz Ihrer Königlichen Hoheit Joan, Prinzessin von Luxemburg, heute Herzogin von Mouchy. |
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1. Dezember 1977 |
Der Verwaltungsrat der Ligue trifft die Grundsatzentscheidung, von der ARBED den Standort „Kreuzberg“ zu erwerben. Der Kaufvertrag wird erst am 21. Dezember 1978 geschlossen. |
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9. Januar 1978 |
Der Verwaltungsrat der Ligue stimmt der Gründung des Zentrums für berufliche Eingliederung Emile Mayrisch (Berufsschule) auf dem Kräizbierg in Dudelange zu. |
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13. Oktober 1978 |
Der Regierungsrat stimmt zu, für die Ratenzahlungen des Darlehens zu bürgen, das die Ligue für die Finanzierung des Erwerbs, der Ausstattung und der Umbauten am Standort Kräizbierg in Dudelange aufnehmen muss. |
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15. November 1978 |
Einstellung des ersten Mitarbeiters der Ligue. |
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1. September 1979 |
Eröffnung des „Centre de réadaptation professionnelle Emile Mayrisch“ und des „Foyer Emile Mayrisch“ am Standort Kräizbierg. Besonderes Augenmerk liegt auf der funktionalen Eingliederung. |
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27. Februar 1980 |
Der Verwaltungsrat der Ligue beschließt, eine Unterkunft für Kinder zu gründen, die von einer Zerebralparese betroffen sind, dies im Rahmen der „Renaissance du Brill“ in Dudelange und in enger Zusammenarbeit mit dem „Fonds du Logement“. Die Leitidee: die behinderten Kinder in ein urbanes Viertel zu integrieren. |
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5. November 1980 |
Der Verwaltungsrat der Ligue beschließt, bis zur Fertigstellung des Foyer Brill eine vorläufige Unterkunft in der rue Philippe II einzurichten, die am 1. Januar 1981 bezugsfertig ist. |
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16. Oktober 1981 |
Der Verwaltungsrat der Ligue beschließt, gemeinsam mit dem „Fonds pour le Logement“ zu moderaten Kosten eine Unterkunft für körperlich behinderte Erwachsene im Lankhelzerweiher in Esch/Alzette zu schaffen. |
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1. Januar 1982 |
Eröffnung des Buchhaltungsbüros. |
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21. Juni 1982 |
Auflösung der Ligue und Gründung der Fondation IMC/Kräizbierg, einer gemeinnützigen Einrichtung (genehmigt durch großherzoglichen Erlass vom 21. Juli 1982). |
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15. März 1983 |
Der Verwaltungsrat der Fondation initiiert ein Vorhaben für betreutes Wohnen im Rahmen des Projekts „Sauerwiss“ des Fonds de Logement in Gasperich. |
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26. April 1983 |
Der Verwaltungsrat der Fondation beschließt, einen Dienst für funktionale Eingliederung am Standort Kräizbierg zu gründen. |
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6. Juni 1983 |
Der Verwaltungsrat der Fondation beschließt den Bau einer Unterkunft für schwerbehinderte Personen in Grevenmacher. |
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1. Januar 1984 |
Eröffnung der Siebdruck- und Gartenpflegestätte und Eröffnung des „Foyer Lankhelzerweiher“ in Esch/Alzette als Nachfolger des Foyer Emile Mayrisch in Dudelange. |
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1. Mai 1987 |
Eröffnung des Foyer Pietert in Grevenmacher. |
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1. Januar 1988 |
Schaffung des „Service Suivi“, d. h. eines Diensts, der sich um die Betreuung körperlich behinderter Personen im außerinstitutionellen und beruflichen Umfeld kümmert. Eröffnung der Offsetdruckstätte. |
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1. September 1990 |
Eröffnung des Kreativbüros. |
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17. Juni 1991 |
Der Verwaltungsrat beschließt den Bau neuer, an die Erfordernisse behinderter Arbeitnehmer angepasster Arbeitsstätten (die alten Räumlichkeiten waren zu klein geworden) und den Bau einer Unterkunft für ältere körperlich behinderte Personen in Schifflange. |
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1. April 1993 |
Schaffung des medizinischen Diensts. |
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1. Januar 1994 |
Eröffnung des neuen Gewächshauses auf dem Kräizbierg. |
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30. Mai 1994 |
Umbenennung der Fondation IMC/Kräizbierg in „Fondation Kräizbierg“, weil wir unsere Aktivitäten auf alle körperlich behinderten Personen ausweiten wollten. |
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1. April 1996 |
Schaffung des Dienstes „Betreit Wunnen“ in Gasperich. |
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15. April 1996 |
Eröffnung der neuen Arbeitsstätten am Standort Kräizbierg. |
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1. Januar 1997 |
Die Fondation Kräizbierg übernimmt auf Wunsch des Familienministeriums die Leitung des „Foyer la Cerisaie“ in Dalheim. Eröffnung des „Centre d'occupation au travail“ und des „Centre de Jour“ am Standort Kräizbierg. |
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1. Januar 1999 |
Schaffung des Netzwerks „Réseau Kräizbierg“ im Bereich der Pflegeversicherung. |
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3. Dezember 2000 |
Seine Königliche Hoheit Prinz Guillaume übernimmt die Funktion des Vorsitzenden der Stiftung. |
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4. Juli 2001 |
Grundsteinlegung für das „Centre Intégré pour Personnes Handicapées Âgées“ am Standort „Schoumansbongert“ in Frisange. |
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1. September 2001 |
Eröffnung des Multimediabüros. |
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15. November 2001 |
Eröffnung des Dienstleistungsbüros. |
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1. Januar 2002 |
Umbenennung der Genossenschaft in „Ateliers Kräizbierg“ und Übernahme aller Aktivitäten im Bereich Arbeit. |
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20. September 2002 |
Festlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Fondation Kräizbierg in Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit Erbgroßherzog Guillaume. |
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5. November 2003 |
Einweihung der Verkaufsstelle „d'Bréck“ und des Gebäudes „Päerdsstall“ am Standort Kräizbierg. |
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15. Dezember 2003 |
Feierliche Übergabe der Abschlusszeugnisse im „Centre Emile Mayrisch“ durch Ihre Königliche Hoheit Großherzogin Maria Teresa. |
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24. Mai 2004 |
Aufnahme des Betriebs der „Domaine Schoumansbongert“ in Frisingen. |
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19. Dezember 2005 |
Offizielle Einweihung der „Domaine Schoumansbongert“ in Frisingen. |
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18. April 2008 |
Neueröffnung des „Foyer Lankhëlzerweiher“ nach Teilrenovierung. |
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1. Januar 2009 |
Eröffnung des „Centre d'Accueil Kräizbierg“, zu dem das „Centre de Jour“ und der „Service d'Activités de Jour“ gehören.Eröffnung des „Centre d'Accueil Kräizbierg“, zu dem das „Centre de Jour“ und der „Service d'Activités de Jour“ gehören. |
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15. März 2012 |
Eröffnung des Stickateliers. |
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Centre d'accueil de jour

https://www.kraizbierg.lu/index.php/de/media-de/presse/2016/chorale-ste-cecile-hobscheid/itemlist/category/4-fondation#sigProId186f975d19
Einleitung
Seit 2009 eröffnet, besteht die Tagesstätte der Fondation Kräizbierg aus 3 Gruppen.
Die 3 Gruppen bestehen aus je 8 Ganztagsplätzen, die aber auch in Teilzeitplätze aufgeteilt werden können.
Unsere Adressaten sind Menschen mit einer Mehrfachbehinderung, Empfänger der Pflegeversicherung, die keiner Vollzeitarbeit nachgehen können oder die den Status des Behindertenarbeitnehmers nicht haben. Hier werden sie in kleinen Gruppen im motorischen, kognitiven, kreativen, spielerischen sowie sozialen Bereich gefördert, um ihre Wachsamkeit, ihre Kompetzenzen und ihre Fähigkeiten anzuregen. Auch Aktivitäten um die tägliche Hygiene haben einen hohen Stellenwert. Das Personal ist bestens ausgebildet im Bereich der Sozialpädagogik sowie im Bereich der Pflege. Die Nutzer werden zudem von einem therapeutischen Team ((Neuro)-Psychologe, Physiotherapeut, Ergotherapeut, Orthophonist) sowie von Ärzten in beratender Funktion begeleitet.
Diese interdisziplinarische Zusammenarbeit ist ein Qualitätsmarkenzeichen unserer Institution.
Wer sind wir?
Alle unsere Angestellten sind bestens ausgebildet im Bereich der Sozialpädagogik und/oder im Bereich der Pflege. Die Tatsache, dass wir schon seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig sind, befähigt uns, die Ansprüche und Erwartungen unserer “Kundschaft” gut zu kennen. Wir bemühen uns deshalb mit Engagement ihre Erwartungen zu erfüllen, um ihre Tage bei uns so angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten und ihre Kompetenzen weiterzuentwickeln. Dabei steht für uns immer der Respekt für jeden Einzelnen im Vordergrund.
Wo findet man uns?
Die Tagesstätte befindet sich im Gebäude, das sich „ Paerdstall“ nennt, auf dem Gelände der Fondation Kräizbierg in Düdelingen. Die angepassten Räumlichkeiten sowie die sanitären Lokale sind hell und sehr geräumig. Sie befinden sich alle im Erdgeschoss und sind somit leicht mit dem Rollstuhl zugänglich.
Wie kann man aufgenommen werden?
Ein Aufnahmeantrag muss bei der Fondation Kräizbierg gestellt werden. Der Antrag wird vom psychosozialen Dienst überprüft; danach wird eine Beobachtungswoche in der Tagesstätte organisiert. Das betreuende Personal sowie die Verantwortliche der Tagesstätte geben ein Gutachten an die Aufnahmekommission der Fondation Kräizbierg ab, welche dann die definitive Entscheidung für die Aufnahme trifft.
Was wird angeboten?
Die Öffnungszeiten der Tagesstätte sind von Montag bis Freitag von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr.
Das Personal ist von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr anwesend. Unser Angebot konzentriert sich vor allem auf die Gestaltung der Alltagsstruktur. So kann auf das psychische und physische Wohlsein eines Jeden geachtet werden. Die individuellen, sowie die Gruppen-Aktivitäten sind an die Kompetenzen und Fähigkeiten des Einzelnen angepasst und werden erleichtert durch speziell angefertigte Werkzeuge die sich an die spezifischen Bedürfnisse anpassen. Ein individuelles sozialpädagogisches Projekt wird für jeden Einzelnen festgelegt und auf jährlicher Basis evaluiert. Hinzu kommt die Begleitung durch das therapeutische Team. Die vom Arzt verordneten medizinischen Leistungen werden entweder von unserer Krankenschwester oder von einem externen Pflegedienst gewährleistet.
Wie lebt man im Centre d’Accueil de Jour ?
Der tägliche Ablauf, aufgeteilt in verschiedene Phasen, beginnt sowohl mit der Durchführung von Projekten sowie mit sozialpädagogischen Aktivitäten – unterbrochen von den erforderlichen Pflegeleistungen und den spezifischen therapeutischen Sitzungen, die zum Wohlbefinden der Nutzer benötigt werden, bis zur gemeinsamen Mahlzeit. Nach eingeplanter Ruhezeit geht es weiter mit neuen Aktivitäten, die die Kapazitäten und Fähigkeiten des Nutzers stimulieren sollen. Weitere zusätzliche Pflegeleistungen, die vom Pflegepersonal ausgeführt werden, kommen hinzu.
Dank dieser täglichen Routine, ist es dem Personal möglich den Nutzern einen angenehmen Aufenthalt im Kreis einer Gruppe zu gewährleisten, so dass jeder Nutzer in seinem eigenen Rhythmus aufblühen kann.
Die Organisation von Ausflügen sowie die Verwirklichung von Kolonien vervollständigen unser Angebot für die einzelnen Gruppen. Der regelmässige Kontakt zur Familien und/oder zu Referenzpersonen ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.
Wo findet man weitere Informationen?
Wenn man sich weiter über das Centre d’Accueil de Jour oder die Fondation Kräizbierg informieren möchte, kann man dies auf der Internetseite www.kraizbierg.lu tun oder man vereinbart einen Termin mit dem Direktionsbeauftragten des Centre d’Accueil de Jour unter der Nummer 52 43 52 357. Hierbei kann auch eine Besichtigung eingeplant werden.
CENTRE D‘ACCUEIL DE JOUR
180, Route de Zoufftgen L-3524 Dudelange
Tel.: (+352) 52 43 52 389
FAX : (+352) 524 352 366
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.kraizbierg.lu
Fondation Kräizbierg

https://www.kraizbierg.lu/index.php/de/media-de/presse/2016/chorale-ste-cecile-hobscheid/itemlist/category/4-fondation#sigProId7f3658ea12
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Historique
Le 18 novembre 1977 eut lieu l’assemblée constituante de la Ligue pour l’Aide aux Infirmes Moteurs Cérébraux.
A l’époque, le Centre médico-pédagogique de Mondorf et l’Institut pour Infirmes Moteurs Cérébraux, gérés par l’Etat, proposaient aux enfants handicapés une vie scolaire adaptée à leur déficience, mais il n’existait pas de lieux où ils pouvaient profiter ensuite d’une formation professionnelle.
La Ligue fit acquisition en décembre 1978, grâce au soutien financier de l’Etat, du site ‘Kräizbierg’, propriété de l’Arbed. Depuis, la ligue IMC, devenue ‘Fondation IMC Kräizbierg’ en 1982, puis ‘Fondation Kräizbierg’ en 1994, n’a cessé de développer ses structures pour répondre aux besoins des personnes atteintes d’un handicap physique.
Philosophie : le droit à l'épanouissement
Une personne handicapée doit être pleinement intégrée dans la vie quotidienne et participer au fonctionnement de notre société au même titre que les personnes plus valides. Il faut aider ces personnes à atteindre une certaine autonomie. La Fondation Kräizbierg fournit à la personne handicapée les moyens de cette ambition. Pour cela, elle gère des structures complémentaires dont le rôle est d’abord de former, puis de donner un métier à des personnes handicapées. Par ailleurs, elle offre des structures d'hébergement adaptées.
Le Centre de Propédeutique professionnelle
Au niveau formation, la Fondation possède à Dudelange une école privée agréée par l’Etat, le Centre de Propédeutique professionnelle. Cette école propose une formation générale et professionnelle à des adolescents et des adultes dans différents domaines : employé de bureau, poterie, jardinage, offset et sérigraphie. Grâce aux connaissances qu’ils acquièrent, les élèves peuvent ensuite envisager une vie active dans une entreprise, que ce soit dans le secteur privé ou au sein des Ateliers Kräizbierg, société coopérative.



